Das FKO
 

Das FKO

Freiburger Kammerorchester (FKO)

Nach einer reichen Konzertsaison mit vielen intensiven Momenten anlässlich der Konzerte im Kanton Freiburg und der Konzertreisen nach Bellinzona, Mailand und Muri (AG) steht das Freiburger Kammerorchester in den Startlöchern zu seiner zehnten Saison, der nunmehr siebten im Equilibre.

Wir wollten bei der Werkauswahl dieser Saison unser Publikum neben dem traditionellen Repertoire auch weniger bekannte Komponisten entdecken oder wiederentdecken lassen. Natürlich stehen die grossen Sinfonien des Konzertrepertoires auf dem Programm: Beethovens und Schumanns Dritte, zwei Komponisten, die seit Anbeginn auf den Programmen des FKO standen, und von denen wir über die Jahre nach und nach alle Sinfonien gespielt haben. Eine ideale Kontinuität, um die Arbeit am Klang, am einander Zuhören und an den Spielweisen zu vertiefen.

Doch wir werden auch seltener gespielte Komponisten vorstellen, besonders beim „Concert surprise“, bei dem wir ästhetisch weit voneinander entfernte Werke in einem anderen Licht und in ungewohnter räumlicher Disposition zu Gehör bringen.

Das zweite Konzert wird vollumfänglich Frankreich und drei seiner berühmtesten Komponisten gewidmet sein, was uns auch Gelegenheit gibt, den hundertsten Todestag von Claude Debussy zu würdigen.

Im März sind die Familien zu einem Konzert-Event eingeladen, dem musikalischen Märchen „Die Geschichte des Teufelchens, das ein Engelchen sein wollte“ (in frz. Sprache), das bei seiner Uraufführung 2016 sofort grossen Erfolg verbuchen konnte. Das Märchen wird mit Musik, Bildern und Tanz erzählt, mit Beteiligung der Tanzklasse des Konservatoriums Freiburg.

Wir werden die Saison mit zauberhaften Klezmer-Klängen beenden, mit dem berühmten Kolsimcha-Quintett, das zum ersten Mal in Freiburg auftritt, nachdem es mit dem Projekt „Symphonic Klezmer“ schon in der ganzen Welt aufgetreten ist.

Unter den Solistinnen und Solisten müssen der Pianist Louis Schwizgebel und der Cellist Patrick Demenga nicht mehr vorgestellt werden, ebenso die junge französische Trompeterin Lucienne Renaudin-Vary, die 2016 die Auszeichnung „Victoire de la musique classique“ gewann.

Die dezentralisierten Konzerte schliesslich führen das FKO auf die Bühnen des CO2 in La Tour-de-Trême, des Bicubic in Romont und in den Hof des Schlosses von Estavayer-le-Lac/Stäffis am See, dies im Februar, Mai und Juni 2019.
 

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